Musik muss auf den Punkt kommen, und mit melodiösen Songs und einer heiß laufenden Rhythmus-Maschinerie den
Hörer und in die Knie zwingen. Das funktioniert auf viele Arten. Es gilt den richtigen Mix zwischen Melodie und Virtuosität
zu finden, um das Publikum auch zu fesseln.
Bei NAT BEAT erlebt der Zuschauer einen einzigartigen Dialog vom Bass und Mundharmonika zweier Ausnahme-Musiker.
Beide sind perfekte Meister Ihres Instruments und zählen zur absoluten Welt-Elite. Gegenseitig peitschen Sie sich zu
virtuosen Höchstleistungen auf.
Das ganze wird scharf gewürzt von Marcellino - am Schlagzeug und Danny, der Rhythmus-Gitarrist mit der Präzision eines
Uhrwerks. Wenn die Gitarre dann für kurze Momente zum Solo wechselt, blitzt für Sekunden ein Gewitter hervor, um
sich dann in dieser Band gleich wieder auf die Rolle des Begleitinstruments zu besinnen.
Die Solitäre sind: Die Schöne und das Biest. Beata und Jay sind beides.
Beata singt, eigenständig, emotional und dynamisch, Jay Tee liefert das pulsierende Bass-Fundament, auf dem Beata
Ihre Blues Harp mit der Dynamik eines Bläsersatzes abfeuert.
Nicht nur die für Funk durchaus ungewöhnliche Blues Harp, auch die Musiker selbst sind internationale Individuen,
Beata Kossowska stammt aus Warschau, lebt die meiste Zeit des Jahres Deutschland, Jay Tee kam aus New York,
aber alle Männer der Band – von denen ein Grossteil in Amsterdam lebt, - stammen von den sagenumwobenen
Gewürzinseln aus dem indonesischen Archipel.
Klingt unglaublich? - selbst hören sei hiermit unbedingt empfohlen.
Hörprobe: THE NAT BEAT - Not grey Illusion (06:40')
BEATA KOSSOWSKA UND BOGDAN SZWEDA
Ein Power-Blues Duo aus zwei polnischstämmigen Künstlern die seit Jahren in Deutschland leben und wirken.
Beide sind ausgesprochen temperamentvolle Musiker und Sänger und leben ausschließlich von und für Ihre Musik.
Beata brilliert auf der Blues Harp, Bogdan würzt mit rockigen Blues Riffs.
Für Freunde des akustischen Blues mit einer Prise Rock und viel viel Seele ein absolutes Highlight!
Das Bild wurde im Juli 09 während eines Interviews im Polnischen Radio ASPEKT - der aus Düsseldorf sendet - aufgenommen.